RAP

LIVE-ACTS

OLLI BANJO

Olli Banjo wurde 1977 in Heidelberg geboren und stellte sich im Jahre 2001 erstmals in der nationalen Hip-Hop Szene vor, indem er seine erste Track „Du und mein Penis“ veröffentlichte, der von den Lesern des deutschen Hip-Hop Magazins JUICE zur JUICE „Maxi des Monats“ gewählt wurde. Im gleichen Jahr wurde er zum JUICE „Newcomer des Jahres“ gewählt und konnte Gastauftritte mit Kool Savas, Curse und Italo Reno für sich verbuchen.

Seine großen Fähigkeiten was Flow, Storytelling und die Tiefe seiner Texte betrifft, machten Olli Banjo schnell zum gefragten Gast auf vielen CDs großer Hip-Hop Künstler in Deutschland. Größen des Musikbusiness wie Kool Savas, Curse, Jonesmann, Sido, Tatwaffe, Eisfeld sowie Harris und Italo Reno produzierten Tracks zusammen mit Olli Banjo und in kürzester Zeit wurde er zum meist gefragten Artist der Rap Szene. Mittlerweile hatte sich Olli Banjo unter den 10 besten Rappern in Deutschland etabliert und genoss Anerkennung von allen Seiten der Szene.

Am 28.05.2010 erschien das vierte Album „Kopfdisco“. Olli Banjo ziert das Juice Cover und wurde von Medienvertretern in ganz Deutschland in der JUICE auf Platz 3 der besten deutschen MCs alltime gewählt! „Kopfdisco“ chartet auf Platz 15 der deutschen Albumcharts!

www.myspace.com/olli-banjo

SILLA

Während seiner Schulzeit lernte Godsilla den heutigen I Luv Money Records Besitzer King Orgasmus One kennen. Angetan vom Übertalent und Hunger des jungen Tempelhofers, unterschrieb Godsilla 2003 seinen ersten Plattenvertrag bei dem Berliner Kultlabel. 2004 veröffentlichte Godsilla sein erstes Soloalbum „Übertalentiert“. Er verkaufte ohne Pressepräsenz und Werbung 3500 Einheiten davon.

2005 folgte sein Kollabo-Album mit King Orgasmus One, welches unter dem Namen „Schmutzige Euros“ veröffentlicht wurde. 2005 ging Godsilla zusammen mit Bass Sultan Hengzt, Bushido und Saad auf „Carlo Cokxxx Nutten II – Tour“. Ebenfalls war Godsilla auf Bushidos Goldalbum „Staatsfeind Nr1“ vertreten. Daraufhin zeigte Bushido Interesse, Godsilla bei seinem neu gegründeten Label „ersguterjunge“ unter Vertrag zu nehmen, was jedoch von Godsilla abgelehnt wurde. Außerdem war er 2005 auf zwei großen Touren quer durch Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs, der „Berlin bleibt Hart-Tour“ und der „Horrorkore-Tour“.

Am 11. September 2006 erschien Godsillas zweites Soloalbum „Massenhysterie“. 2007 folgten die Premium Edition des Debütalbums „Übertalentiert“ und der zweite Teil von „Schmutzige Euros“, auf dem Sera Finale, Bass Sultan Hengzt und Capone von der US-amerikanischen Gruppe „Capone-N-Noreaga“ mitwirkten. Am 26. Oktober 2007 wurde sein neues Studioalbum „City of God“ veröffentlicht. Auf diesem sind unter anderem Gastmusiker wie Sera Finale, Alpa Gun, Fler, Snaga und Bintia zu hören.

Ende 2007 ging es auf die große „Es gibt kein Battle“-Tour.Diese führte Godsilla durch 4 Länder. In der Folgezeit intensivierte sich die Arbeit mit dem Aggroberliner FLER. Am 29. August 2008 erschien das Kollabo-Album mit „Fler“ aka Frank White „Südberlin Maskulin“. Das Album erreichte Platz 22 der Charts. Die geplante Albumveröffentlichung von „Silla Instinkt“ über Aggroberlin kam nicht mehr zustande: Das Label schloss im April 2009 die Pforten.

Die Kollaboration mit Azad auf dessen Single „Fuck the Police 2010“ brachte Godsilla wieder zurück ins Rampenlicht. Im April 2010 wendete sich die japanische Firma Toho Entertainment, Rechteinhaber der Figur Godzilla, mit einer Klagedrohung an den Berliner Rapper. Sie warf Godsilla vor, zu Unrecht von der Filmfigur zu profitieren. Er entschied sich dazu, fortan nur noch unter dem Künstlernamen „Silla“ aufzutreten. Seine erste Single unter neuem Namen wurde ein kleiner Hit. „Jeder Tag“ mit Raf Camora knackte in kürzester Zeit die Eine-Millionen-Klicks bei YouTube. Ende 2010 ging es wieder mit seinem Entdecker King Orgasmus One, auf die „Geld spielt keine Rolle“-Tour.

Am 4. März 2011 erschien dann Sillas viertes Soloalbum „Silla Instinkt“ über I Luv Money Records und bescherte dem Berliner Rapper Erfolg und Anerkennung zugleich. Das Album erreicht nicht nur Platz 30 der Charts – das bislang erfolgreichste Soloalbum von Silla – sondern präsentierte sich auch als das bislang persönlichste Album des mittlerweile 27-jährigen.  Auf „Silla Instinkt“, das zum großen Teil von Djorkaeff & Beatzarre produziert wurde, sind unter anderem Gastbeiträge von Fler, Azad, Manuellsen und Bizzy Montana zu hören.

RAF CAMORA

In Vevey geboren, kam der Austro-Sueditaliener als Kind nach Wien und wuchs dort in dem Bezirk Fuenfhaus auf. Schon als 14-Jähriger rappte er das erste Mal - damals ausschließlich auf Franzoesisch - und produzierte seine ersten Beats. Mit 15 Jahren lief er von zuhause weg und verbrachte ein Jahr auf der Straße in Wien. In dieser Zeit gruendete er mit einem polnischstaemmigen Freund die Crew Rapatoi. Dadurch wuchs sein Bekanntheitsgrad in der oesterreichischen Rapszene. Nach eineinhalb Jahren trennte er sich wieder von der Crew. Mit 17 kam er mit der Rap-Crew French Connection in Kontakt. Spaeter wurde er Teil der franzoesischsprachigen Gruppe Assaut Mystik. Da er sich selbst nicht als Mitglied der deutschsprachigen Hip-Hop-Szene sah, beschloss er, nur noch auf Franzoesisch zu rappen. Camora lernte kurze Zeit spaeter den deutschen Rapper Joshimizu kennen. Daraufhin schlossen sie sich mit der Rap-Gruppe Balkan Express zusammen und traten einige Male auf dem Splash auf. Die Gruppe zerbrach jedoch, und am Ende blieben nur noch Joshimizu, DJ Mezuian, Pimp Beats und Raf Camora uebrig. Diese gruendeten gemeinsam die Rap- Gruppe Family Bizz. Aufgrund vieler Personalwechsel loeste sich die Gruppe aber wieder auf. 2006 erschien zusammen mit Emirez das Streetalbum Skandal. Raf Camora produzierte den Großteil des Albums und trat so zum ersten Mal als Produzent in Erscheinung. Zur gleichen Zeit erschien auch Chakuzas Debuetalbum City Cobra. Raf Camora produzierte auf diesem Album mehrere Beats und war als Gast auf dem Titelsong City Cobra vertreten. 2008 erschien dann das Streetalbum Therapie vor dem Album, welches der Ueberbrueckung der Wartezeit auf sein Soloalbum diente. Dieses wurde dann am 13. November 2009 unter dem Titel Naechster Stopp Zukunft veroeffentlicht. Im Maerz 2010 erschien das Album Artkore, welches in Zusammenarbeit mit Nazar entstand. Außerdem wurde 2010 das Video zu Meine Stadt (feat. Nazar, Kamp und Chakuza) veroeffentlicht. Die gesamten Kosten zu diesem Video wurden von der SPÖ bezahlt. Am 24. September 2010 erschien Camoras Album Therapie nach dem Album.

Discography
Therapie Nach dem Album (Mixtape) (Wolfpack/Soul- food)
Platz 42 Albumcharts O¨sterreich

Nazar vs. RAF Camora Artkore (Wolfpack/Soulfood) Platz 33 Albumcharts O¨sterreich Single “Killabizzz“ 8 Wochen Platz 1 MTV Urban

RAF Camora – Na¨chster Stopp Zukunft (Wolfpack/Soul- food)

RAF Camora – Therapie Vor dem Album (Mixtape) (Wolfpack/Distributionz)

SPEZIALIZTZ – HARRIS & DEAN DAWSON

Bekannt wurden die Titel Kennst ja! und Afrokalypse (mit Afrob). Das Werk konnte zwar keine nennenswerten Chartspositionen für sich beanspruchen, trotzdem tourten die beiden Berliner durch Deutschland. 1998 erschien das Album G.B.Z.-Oholika über Major Label Columbia/Sony.

 

Das 2000 erschienene Nachfolgealbum G.B.Z.-Oholika II erschien über den deutschen Ableger des amerikanischen Labels Def Jam. Das Album war erfolgloser als das Erstlingswerk, da Def Jam Germany bei der Vermarktung des Tonträgers Fehler machte und sich das Album inhaltlich nicht sonderlich vom ersten Teil unterschied.

Bis 2002 sind beide Künstler solo oder als Spezializtz auf verschiedenen Alben und Samplern vertreten. Mit dem 2002 erschienenen Sampler G.B.Z. Connectz meldeten sie sich kurzzeitig zurück.

 

In den folgenden Jahren widmeten sich die beiden Künstler ihren Soloprojekten. Dean Dawson gründete gemeinsam mit DJ Desue das Label Streetlife Records und veröffentlichte zwei Alben. Harris arbeitete unter dem Namen DJ Binichnicht auf diversen Veröffentlichungen von Aggro Berlin vertreten.

Im Juli 2007 erschien ihr drittes gemeinsames Album G.B.Z.Oholika III.

(Quelle: Wikipedia)

www.myspace.com/spezializtz

MEGALOH

Die Zukunft des deutschen HipHop

 

In den letzten Jahren haben so einige deutschsprachige Rapper versucht, den etablierten Platzhirschen in diesem Segment Konkurrenz zu machen. Doch keiner trägt so viel Potenzial in sich wie der aufgehende Stern am hiesigen HipHop-Himmel: Megaloh.

 

Geboren als Sohn eines holländischen Vaters und einer nigerianischen Mutter, ist Megaloh in Berlin-Moabit aufgewachsen, einem Arbeiterviertel mit hoher Kriminalitätsrate und vielen Einwohnern verschiedener kultureller und nationaler Hintergründe. Neben seinen sportlichen Aktivitäten entdeckte er schon als kleiner Junge HipHop als Ausdrucksmittel für sich. Nachdem er die Schule beendet und sich als Teil einer Underground-Rap-Crew erste Sporen in englischer Sprache verdient hatte, gründete er das eigene Indie-Label Level Eight – inspiriert durch sein großes Idol Jay-Z, wollte er seinen eigenen, unabhängigen Weg gehen, anstatt sich direkt ins Majorlabel-Haifischbecken zu wagen. Die deutsche HipHop-Szene übernahm er im Sturm, als er eine ganze Welle von Mixtapes, Streetalben, EPs und Singles zwischen 2004 und 2007 veröffentlichte, die von Kritik und Fans begeistert aufgenommen wurden. Bald wollte ihn jedes nationale HipHop-Label unter Vertrag nehmen und jeder bereits erfolgreiche Rapper wollte ihn in seinem Camp wissen. Doch der MC nahm eine andere Route und begab sich auf eine musikalische Reise durch Deutschland, um seinen Horizont zu erweitern und Material für sein Major-Debütalbum zu sammeln. In diesem Prozess arbeitete er mit dem weltweit erfolgreichen Kölner Sänger und Songwriter Patrice, dem Hamburger Produzenten Farhot (Nneka, Die Fantastischen Vier) und dem legendären deutschen MC Curse zusammen. Ende 2009 tauchte Megaloh auf der Single „Alles kann besser werden“ des Platinkünstlers Xavier Naidoo auf, 2010 veröffentlichte er die digitale EP „Monster“ als Teaser für seine künftigen Projekte. 2011 wird das Jahr, in dem Megaloh endgültig die deutsche Rap-Szene übernimmt, denn er ist der komplette MC, den die Rap-Welt in den letzten Jahren so schmerzlich vermisst hat. Er besitzt lyrisches Talent, technische Skills und er hat die Geschichte eines erwachsenen Mannes zu erzählen. Er spricht über Probleme in den sozialen Brennpunkten, ohne Verbrechen und Gewalt zu glorifizieren. Er richtet sich motivierend an seine Brüder in der Hood, hat aber gleichzeitig genug musikalische Ambition, um es in den Mainstream zu schaffen. Um es kurz zu machen: Megaloh ist die Zukunft.

 

http://www.megaloh.de

http://www.facebook.com/megaloh

HAMMER & ZIRKEL

Hammer & Zirkel, so nennt sich das Berliner Musiker-Duo G-Fu und Sneezy, haben sich innerhalb der letzten zwei Jahre zu einer festen Institution in der deutschen Rap-Szene gemausert.
 
Im Jahre 2008 erschien ihr Debüt-Album „Musik Ist Unser Leben Darum Werden Wir Erzieher“ noch unter den wachsamen Augen des Labels Plattenbau Ost. Mittlerweile sind die Beiden nicht nur “Indie“, sondern wesentlich reifer, bunter und musikalischer. Vergessen sind die grauen Tage in der Platte.
 
Mit ihrer aktuellen Free-EP „Two and a half Men“, setzte das Duo in Zusammenarbeit mit Liquit Walker schon mal ein Zeichen. Am 13. August gibt es dann aber die volle Dröhnung Hammer & Zirkel, dann steht ihr zweites Album in den Läden.
 
Auf der Graffitibox Summer Jam 2010 wird es vorab exklusive Tracks, des mit Spannung erwarteten Albums, zuhören geben. LIVE! Zuständig für den guten Sound, wird der hauseigene DJ Tracksau sein. Wer mag, kann sich an diesem Tag sogar schon die gepresste Fassung auf der Jam kaufen und handsignieren lassen. Richtig, das klingt ganz nach Record-Release-Party! Wir setzten aber noch einen drauf: Hammer & Zirkel werden in diesem Jahr auch die Hauptbühne, zusammen mit Liquit Walker, moderieren. 
www.hammer-zirkel.de
www.myspace.com/gfumusik
www.myspace.com/sneezybeatz

LIQUIT WALKER

Auch er gehört schon zum festen Bestandteil der Graffitibox Jam. Er tritt dieses Jahr zum vierten Mal bei uns auf und zum dritten Mal wird er die Hauptbühne moderieren. In diesem Jahr wieder zusammen mit Hammer & Zirkel.

Seine letzte Veröffentlichung ist die aktuelle Free-EP "Two and a half Men" mit Hammer & Zirkel.

www.myspace.com/liqwalker

NEFEW

Nefew steht für „New Education from Every Word“ und setzt sich aus Polemikk (Rapper/Produzent) und PA-Double (Produzent/DJ) zusammen. Beide leben in der Schweiz. Ihr Sound besticht durch klugen und tiefgründigen Rap, kombiniert mit musikalischen Einflüssen aus Rock, Pop und Soul. Seit der Gründung 1994 haben es die beiden multilingualen Vollblutmusiker geschafft, sich vor allem im amerikanischen Raum einen Namen zu machen. Im Jahr 2009 wurde der Sport- und Lifestyleartikelhersteller Puma auf die beiden Talente aufmerksam und unterstützt sie seitdem mit einem Endorsement-Vertrag und veröffentlichte ihre Homesick EP. Im letzten Jahr veröffentlichten Nefew in Zusammenarbeit mit DJ Green Lantern das Mixtape "Man vs. Many" und kreierten eine eigene PUMA Shirt-Kollektion. Mehr Infos: www.oofrec.com

CHEFKET

Ich glaube fest daran, dass man mit Musik etwas ändern kann. Auch wenn nur ich es bin, der sich ändert.' Chefkets Weg beginnt als Sohn türkischer Zuwanderer im beschaulichen Heidenheim auf der schwäbischen Alb. Eigentlich heißt er Sevket, aber keiner schaffte es, seinen Namen richtig auszusprechen, sodass er einfach die Falschaussprache Chefket angenommen und zu seinem Künstlernamen gemacht hat.


Neben ausgefeilten Rap-Skills verfügt Chefket über einen umfangreichen Wortschatz in mehreren Sprachen, eine scharfe Beobachtungsgabe, Humor und Originalität.  Schon früh wühlte er sich durch die Plattensammlung eines befreundeten DJs und rappt - zunächst auf Englisch, später auf Deutsch und Türkisch - über Beats jeder Art. Mitte der Nullerjahre zieht er nach Berlin um, wo er keine Open-Mic-Session und keinen Freestyle-Battle auslässt und entscheidende Kontakte knüpft.


Auf seinem im September 2009 erschienenen Debütalbum ‚Einerseits Andererseits' nutzt er die komplette Bandbreite zwischen Soul, Funk, Rock'n'Roll und Blues, um seine Raps und Hooklines zu transportieren.


2010 tourt er mit DJ Invisible ( einem CD-Player) als Vorgruppe von Culcha Candela und beweist, dass man nur ein Mikrofon, gute Beats und inhaltsstarke Texte braucht um ein 10000er Publikum zu rocken.


2011 ist er mit Marteria in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterwegs und damit auf allen wichtigen Sommerfestivals zu sehen.
Hiphop ist nicht zurück, denn er war nie weg!

VISA VIE

Im Jahr 2008 machte Visa Vie bereits bei der Graffitibox Summer Jam auf sich aufmerksam. Sie bewarb sich für den Online-Rapcontest, setzte sich gegen 50 Teilnehmer durch und ergatterte eine von 10 Wildcards für die Jam. Nach Publikumsentscheid konnte sie auf der Jam die anderen 9 Teilnehmer hinter sich lassen und gewann den Rapcontest. Ihr Lohn war ein kleines Preisgeld, Fame und seitdem ist sie fester Bestandteil im Live Programm der Graffitibox Jam.

Seit dem 12. Juni 2009 ist auch ihr erstes Album mit dem Titel "Die neun Todsünden" erschienen.

www.myspace.com/visavie1

DVO
2010 ist es wieder soweit! Berlins größte Jam des Jahres steht vor der Tür und DVO ist wieder dabei. Alle die die Vorjahre verpasst haben, bekommen somit erneut die Chance DVO Live zu erleben.


Seid dabei wenn DVO die Bühne entert, abreisst, verbrennt und nichts als Schutt und Asche hinterlässt.


Diejenigen die DVO erlebt haben wissen wovon wir sprechen.
2010, We don't give a fuck, Hip Hop lebt!

www.myspace.com/devoberlin

KRALLE

Seit einigen Jahren ist Boss A aka Die Kralle auf vielen Veröffentlichungen zu hören, unter anderem über Royal Bunker auf „RB Sampler 2“ und „H.A.C.K“, über Ghetto Musik mit Manny Marc und Frauenarzt auf „Hart an der Grenze“ und „Krieg in Berlin“ und über Aggro Berlin auf „Aggrogant“. Zusammen mit der Royal Bunker Streetoffensive performte er 2005 zusammen mit KIZ, Tua und H.A.C.K. Live eine Show auf dem Splash Festival. 2006 gründete Kralle zusammen mit G Hot das Label „Suppe inna Puppe“. Im Jahr 2008 veröffentlichte er über Distributions/ Sony den Sampler „Streng Verboten“, das Fußball Album „Der 12te Mann“ und sein Soloalbum „Der Schöne und das Biest“. Neben der Musik beschäftigt sich Kralle mit der Kunst und ist Mitglied der Sprühergruppe „IWS“, die  unter anderem die Fassade des bekannten Berliner Sprüherladen „Downstairs“ bereits dreimal gestaltet haben. Gegen Ende August 2009 erschien ein Collabolabum mit G Hot namens „Extarus“ über SIP.
www.myspace.com/ziegenmann

BIG DERILL MACK

Big Derill Mack ist ein Rapper aus Berlin, der seit 2008 dem Label SuppeInnaPuppe angehört. Big Derill Mack ist ebenso Teil von MOR sowie ehemaliges Mitglied der Breakdance Crew Flying Steps, mit denen er Breakdance Weltmeister geworden ist. Neben zwei Soloveröffentlichungen (The Hardest Is Back von 2004 und das 2005 erschienene Mixtape Der Spitter Vom Dienst) war er mittlerweile häufiger an Projekten seiner Crews beteiligt, wie zuletzt am M.O.R.-Album Simply the best.
Im Rahmen der „Street-Offensive“ des Untergrundrap-Labels Royal Bunker trat Big Derill Mack 2005 darüber hinaus mehrmals mit dem Crunk-Projekt "H.A.C.K." auf, dem außerdem Marcus Staiger, Boss A Die Kralle, B-A-Di und Boba Fettt angehörten. Im Sommer 2006 erschien deren Album Live aus der Crunkarena.
www.myspace.com/bigderillmack

GRIS

Berlin 2009: Nur wenige normale Menschen. Die Stadt ist voll von brutalen Gangstern, die einem für eine Zigarette ins Knie schießen. Sie waren nie in der Schule, sondern prügelten sich in ihren Blocks die Gesichter schief. Manche von ihnen sind Rapper und verdienen jetzt mehr Geld als vorher mit dem Crackverkauf. Sie besitzen Yachten, Firmen und die schönsten Nutten des Landes. In ihnen glüht immer noch die Flamme der Aggression und Gewissenlosigkeit. Die Musikindustrie wird beherrscht von diesen gefährlichen Kriminellen. Doch mitten in diesem Szenario findet man eine Alternative zu den gängigen Hip Hop Klischees, einen Rapper, der sich nicht um Knarren, Bitches und Chromfelgen schert. Einer der mit Augenzwinkern zeigt, dass es auch anders geht. Einer der meint, dass nichts so beschissen ist, wie es scheint: GRIS.

www.myspace.com/grismusik

AKTE ONE

Akte One, 1978 in Berlin geboren, begann seine Laufbahn zunächst eher im Graffitibereich. Als er 1998 schließlich gemeinsam mit Mach One nicht nur die Rap-Crew Die Lätzten, sondern auch das Studio Das Lätzte Loch in Berlin-Kreuzberg aus der Taufe hob, war der Weg nicht mehr weit, bis man sich mit anderen Rappern zusammentat. Doch ebenso wie das Studio mit seinem 8-Spur-Tape-Recorder ging auch bei Bassboxxx jeder seinen Weg. Für Akte hieß das, dass er nach seinem Soloalbum Overkill, welches noch unter dem Label Bassboxxx erschien, nach neuen Herausforderungen suchen musste. In Anlehnung an seine Writer-Crew TLB gründete er 2003 das Label Teroalabel. Gemeinsam mit Vero One, den Akte noch aus den gemeinsamen Tagen bei TLB kannte, stürzte er sich sofort ins Tagesgeschäft eines Musiklabels. Als erstes Projekt sollte ein Featurealbum der besonderen Art mit dem Titel Teroa Live Berlin: Akte unterwegs erscheinen. Nach einem Jahr konzentrierter Studioarbeit, erschien im April 2005 der erste Teroalabel-Release, gefolgt von einer Tour, auf der nahezu das komplette Lineup des Albums durch Deutschland fuhr, um Teroalabel den Leuten vorzustellen. Nach diesem erfolgreichen Start, folgte im Februar 2006 das Album Einbruch von Aktes neuer Gruppe Teroa Team, bestehend aus Akte und Vero, sowie K-Ser, Tayler und D-Mo. Im Jahr 2009 erschien das Album "Fat Cap Rap" mit Songs, die ausschließlich über Graffiti handeln.

www.myspace.com/akteone

KNIGHTSTALKER

Geboren und aufgewachsen in der Hauptstadt, nahm Knightstalker schon Mitte der neunziger Jahre das erste Mal Kontakt mit der Welt des Hip‐Hops auf. Seine Begeisterung für die Kultur lief über in eine fanatische Plattensammlerei bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem er selbst das Mic in die Hand nahm. Fasziniert von Reimen, Flows und Beats amerikanischer Vorbilder der Ost‐ und Westküste, entschied er sich, Gedankengut und Gefühlswelten nicht in seiner Muttersprache, sondern in englischer Sprache nieder zu schreiben und zu performen. Wenn der Neuköllner in seinen Texten von Kriminalität und Arbeitslosigkeit spricht, dann weil er weiß, wie hart das Leben auch als Deutscher im Berliner Untergrund sein kann. Aber auch im Umgang mit sozio‐politischen Themen, weiß sich der deutsche End Of The Weak Judge mit einer Mischung aus Battle Rap und Storytelling zu verständigen. Knightstalker ‐ der Deutsche mit den englischen Rap‐Songs ‐ erntete in der Vergangenheit für seinen Mut und seine Skills, nicht nur Applaus amerikanischer Kollegen sondern auch viele Features, die wirklich beeindrucken. Sein Debut‐Album „Stalkin' Season“ erschien im Jahr 2008.

www.myspace.com/stalkinseason

LE FIRST

LeFirst, geboren 1986 in Berlin, ist ein zweisprachig aufgewachsener Musiker (und Schauspieler) der sich dem deutsch-französischen HipHop verschrieben hat.
Was als vorpubertäre Begeisterung für amerikanischen Mainstream beginnt, führte bald indie damals noch frische Untergrundszene Berlins. Schon im Alter von 14 Jahren nahmer mit seinem besten Freund die ersten Tapes auf (auf KASSETTE), damals in englisch,deutsch und französisch. Als dieser Freund kurz darauf bei einem Unfall ums Leben kommt, weicht das Mic für eine Weile wieder den Cans. Ohne B. war es nicht das Gleiche, wird es nie wieder sein. RIP! First lernt die dunkleren Seiten seiner Heimatstadt kennen, was ihn aber nicht dauerhaft vom Scheinwerferlicht fernhalten konnte:

Mit 17 steht er wieder auf einer Bühne, aber nicht nur mit seiner Musik, sondern auch als Schauspieler in deutschen und französischen Produktionen, wie Sartres "Die Fliegen".
Die Gegensätze zwischen zwei Sprachen und vielen verschiedenen Welten ist es, was LeFirst von anderen deutschen HipHoppern unterscheidet.
Am meisten nerven ihn die Leute mit Scheuklappen, egal ob sie auf Ghetto machen oder wohlbehütete Villenkinder sind, für die ein Streit mit Mama ein Weltuntergang ist.
Statt für sein Abitur an einer französischen Schule zu lernen nimmt er 2006 innerhalb von 3 Monaten sein erstes Street Album („Zwischen Den Fronten/ Entre Les Fronts!“) auf, bei dem die deutsche Sprache überwiegt.

Kurz darauf lernt er im Fitnessstudio den Zeichner und Musiker Asam kennen. Das Ergebnis sind zwei Mixtapes auf denen der französische Anteil deutlich steigt. Es folgten diverse Auftritte, meist mit den "crunken" Jungs von Rapforce. First glaubt an die Poesie der Straße, die eine kaputte Gesellschaft nicht nur spiegeln, sondern auch entblößen kann. Immer wieder trifft er auf Leute (Atzen?), denen es ähnlich geht: 2009 trifft er auf Liquit Walker, mit dem er ein Song für den 2.Teil seiner „French Connections“ Mixtape Reihe aufnimmt. Diverse Auftritte als Liquit’s Back-Up folgen. 2010 wird das Label „ Disstrict Music ins Leben gerufen, wo Le First gesignt ist. Der Rest ist Geschichte… Heute verfasst First seine Texte zum großen Teil auf Französisch. Er ist Mitglied einer Berliner Theatergruppe und ist gelegentlich in kleineren Filmrollen zu sehen.

www.myspace.com/first86

KWU CONNECTION

Zum dritten Mal kommt die KWU Crew aus Kassel auf die Graffitibox Jam. Dieses Jahr haben die Jungs neue Tracks vom im Mai veröffentlichten KWU Sampler Vol.1 im Gepäck. Die MCs Tim Taylor, Black Fire, Kico & Pimf werden die Crew mit einer gemeinsamen Show vertreten.
Das Spektrum reicht von harten Straßenraps über Storytelling bis hin zu lässigen Battletracks.
Eine Konstellation wie diese wird sicherlich für Aufsehen auf der Graffitibox Jam sorgen.
Gegensätze ziehen sich an - straighter Hip Hop aus dem Herzen des Landes!
www.kwu-records.de

BERLINUTZ

"Fühlt ihr´s?" fragen die Nutz ihr Publikum und alle heben die Hände und stimmen in den Refrain mit ein. Die selbstbewusste Bühnenpräsenz, die nach vorne gehenden Flows sowie die pünktlich abgelieferten Cuts von DJ Inkognito haben sich die drei Mcs Pirate, Miroc und Timonolog bei zahlreichen Freesylesessions und spektakulären Auftritten in und außerhalb Berlins erworben. Obwohl die vier Berliner ausgewiesene Live-Funker sind, haben sie es nun geschafft die positive Energie ihrer Musik auf ihrem aktuellen Demo "Nussfunk" zu bündeln. Ihr Demo beweist, dass die drei MCs und ihr DJ nicht nur erfahrene Live-Musiker sind, sondern auch durch bissige Zeilen, erfrischende Selbstironie und lebensbejahende Texte überzeugen.
www.myspace.com/berlinutz

GITTA SPITTA

GittaSpitta ist HipHop,GittaSpitta ist Rap, GittaSpitta ist UrbanCulture in einer totalen Institution. GittaSpitta ist ein Movement direkt aus der Jugendstrafanstalt Berlin.GittaSpitta spitten auf fetten Beatz über ihre Vergangenheit, die Zukunft und die Gegenwart im Knast. GittaSpitta sind Duman, Gigoflow, Voodoo, IronIQ und G-Sun. Diese StartingFive konfrontieren die Welt außerhalb der Gefängnismauern mit Wortgewalt und rhythmischen Beatz. Trauer und Hoffnung spiegelt sich in ihren Lyrics wider. Mit harten Raps und tiefgründigen Texten rappen sich die GittaSpitta durch die Gitter in die Freiheit. GittaSpitta, das ist mehr als Untergrund und mehr als real. GittaSpitta wollen das Game gewinnen, denn sie sind hier drin.  GittaSpittaPlattform ist eine Projektidee, die jugendlichen Straftätern eine Perspektive bietet, ihr Leben im Knast und in der Freiheit mit Sinn zu füllen. Der Rap ist ein Ventil für ihre Wut, Hass und Aggressionen und eine Ausdrucksmöglichkeit für die vielen Gedanken und Gefühle, die in 24 Stunden auf 9 1/2 qm entstehen. GittaSpittaPlattform eröffnet innovative Berufsfelder im Gefängnis, gibt berufliche Orientierung und qualifiziert mit Workshops für die Zeit danach. GittaSpitta vermittelt Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, trainiert das Durchhaltevermögen und hilft mit Frustrationen umzugehen. GittaSpittaPlattform sensibilisiert für die Chancen von Vielfalt und zeigt auf, wie wichtig Toleranz und Respekt sind.

www.myspace.com/gittaspitta

STRIKE9
Der Ostberliner Clubs'n'Streetz Ent.-Künstler ist dieses Jahr zum dritten mal bei der Graffitibox Jam dabei. Neben ihm werden auch seine Kollegen Pamor, A.Fresh und Epue zu hören und zu sehen sein. Strike9 arbeitet derzeit an drei Projekten,
welche dort ihre Livepremiere erleben werden. Eines davon ist der bald erscheinende Sampler "Vom Block zum Block". Der gebürtige Lichtenberger schafft es mit diesem Werk die Stimmung der Ostberliner Platten einzufange und lässt uns daran teilhaben.

www.myspace.com/strike9corner

DEMSKUT

Multiproduzent Demskut kommt aus Berlin und kreiert seit 1997 eigene Hip-Hop-Musik. Der Name "Demskut" ist auf die Vorliebe zum Turntablism zurückzuführen. Sein aktuelles Konzeptalbum "Die Geschichte von Dr. J-Kill und Mr. Tight" entstand in kompletter Eigenregie: So gut wie alle Beats, die Raps von zwei verschiedenen Persönlichkeiten, die Geschichte im Booklet sowie alle Skratches und das Design stammen von ihm. Zwei Beats auf dem Album wurden von Coopa (DJ Proof, G-Hot, Frauenarzt, Money Marc uvm.) und einer von 7inch (Lil Wayne, The Game, Tyga, Kool Savas uvm.) produziert. 2004 trat er mit dem zweifachen Beatboxmeister Zeero beim Hip-Hop Kemp in Tschechien auf. Unter dem Berliner Independant Label Fulltime Records folgten zahlreiche weitere Auftritte, bei denen er durch sein Doppelgängermotiv Aufsehen erregte (u.a. Graffitibox Summerjam 07/08, Feuer über Deutschland 3).

www.myspace.com/demskut

Live und direkt aus der Gropiusstadt kommt der Sound, der nicht die üblichen Rapklischees bedient und den restlichen Standart in den Schatten stellt.
107 Musik (Polonium, Saitu, Somis, Hazut, Kelevra, Tanga, Cobra & Romeoh) ist eine Gruppierung bestehend aus acht jungen Künstlern, verschiedener Herkunft.
Schon 2007 war 107 Musik in Koorperation mit Lofthouse Records bei der Graffitibox Summerjam vertreten.
2009 gewannen sie, mit Faimo (Einzelkünstler) zusammen den Rapcontest und sind nun, in dieser Konstellation, bei der Graffitibox Summerjam 2010 im Lineup vertreten.

Zurzeit arbeitet 107 Musik an einem Mixtape mit Dj Jim Tonic und parallel dazu arbeitet Somis an seinem "GangRap" Album  sowie Hazut an seiner "Hightekk" EP.
Kürzlich erschienene Projekte wie zum Beispiel: Saitu's "Digitaler Untergrund" EP, sind immernoch käuflich zu erwerben.
www.myspace.com/107musik
www.myspace.com/faimo1

Wir erwarten dieses Jahr wieder über 50 Acts.

weitere Namen folgen in den nächsten Tagen...